Standortverlagerung Rechenzentum
✦ KI-Zusammenfassung
Die Gelsenkirchener Kommunale Datenzentrale Emscher-Lippe (gkd-el) plant die Standortverlagerung ihres derzeitigen Rechenzentrums im Dreikronenhaus. Hintergrund der Mitteilungsvorlage 25-30/00388 ist die Notwendigkeit, die IT-Infrastruktur an die Anforderungen der digitalen Transformation sowie an die verschärften Vorgaben zur Cyber-Resilienz anzupassen.
Nach Angaben der gkd-el lassen sich die aktuellen baulichen Gegebenheiten am Standort Vattmannstraße nicht mit den notwendigen Sicherheitsstandards vereinbaren. Um den Handlungsempfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Standorte mit hohem Verfügbarkeitsbedarf zu entsprechen, sind technische Maßnahmen wie physische Härtung und redundante Versorgung erforderlich. Diese lassen sich am derzeitigen Standort technisch nicht realisieren und wirtschaftlich nicht rechtfertigen.
Die gkd-el beabsichtigt daher, den Wechsel zu einem externen, professionellen Rechenzentrumsbetreiber zu evaluieren. Ziel ist die Nutzung einer Hochverfügbarkeitsumgebung, die höhere Sicherheitsstandards als der aktuelle Eigenbetrieb bietet. Die Verwaltung plant, gegebenenfalls im Laufe des Jahres 2026 weitere Schritte zur Umsetzung dieser strategischen Neuausrichtung einzuleiten. Der Betriebsausschuss der Gelsenkirchener Kommunalen Datenzentrale Emscher-Lippe wird die Vorlage im März 2026 zur Kenntnisnahme erhalten.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 19.03.2026zur Kenntnis genommen
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Aus derselben Sitzung
- IV. Quartalsbericht 2025 gkd-el 2. Sitzung des Betriebsausschusses Gelsenkirchener Kommunale Datenzentrale Emscher-Lippe, 19.03.2026