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Mitteilungsvorlage

"Hallender Hass" bei den "Goldstücken"

25-30/00895

ℹ Zur Kenntnis genommen 29.04.2026 · Sitzung des Ausschusses für Kultur und urbane Szene · zur Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung nimmt in einer Mitteilungsvorlage Stellung zu den Fragen, die im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Kultur und urbane Szene am 11. März 2026 zur Aufarbeitung der Causa „Hallender Hass“ bei den „Goldstücken“ gestellt wurden.

Bezüglich der Kommunikation mit der Künstlerin erklärte die Verwaltung, dass nach dem Eingang eines Schreibens der Studierenden, in dem rechtliche Schritte vorbehalten wurden, eine telefonische Kontaktaufnahme nicht angezeigt war. Als Erkenntnisse für zukünftige Festivalausgaben werden eine mögliche Rückkehr zum biennalen Turnus sowie eine deutlichere Kommunikation während der Phase der Vorschlagslisten genannt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Aufnahme auf eine Vorschlagsliste noch keine verbindliche Einladung darstellt.

Auf die Frage nach einem Verbot, die Arbeit in der Stadt zu zeigen, antwortet die Verwaltung mit einem Nein. Die Künstlerin kann ihre Arbeit jederzeit eigenständig in Gelsenkirchen realisieren. Eine inhaltliche Einschätzung des Vorschlags war der Verwaltung erst ab Ende August 2025 möglich, als die detaillierten Vorschläge der künstlerischen Leitung vorlagen. Die Abwägung des Neutralitätsgebots wurde erst bei Vorliegen detaillierterer Informationen relevant. Die Verwaltung bestätigte zudem, dass die mediale Berichterstattung und die damit verbundene Öffentlichkeitswirksamkeit in der Verwaltung beobachtet wurden.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v2, ca. 183 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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