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Mitteilungsvorlage

Anfrage der sachkundigen Bürgerin Mabel-Mara Platz - Pfand-Gießkannen-System für einen städtischen Friedhof -

25-30/01536

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen einer Anfrage einer sachkundigen Bürgerin wurde die Einführung eines Pfand-Gießkannen-Systems auf städtischen Friedhöfen geprüft. Ziel der Anfrage war es, die Ansammlung privater Plastikgießkannen zu verhindern und das Erscheinungsbild der Friedhöfe sowie den Umweltschutz zu fördern. Vorgeschlagen wurde ein System, bei dem Gießkannen gegen ein Pfand entnommen und nach Gebrauch wieder zurückgebracht werden können.

Die Verwaltung teilte dazu mit, dass die Erstanschaffung eines Gießkannenständers mit Münzpfandschlössern für 1-Euro- oder 2-Euro-Münzen sowie acht Kunststoffgießkannen Kosten in Höhe von etwa 1.200 Euro inklusive Einbau verursachen würde. Die Kosten für Ersatzgießkannen werden mit rund 8 Euro pro Stück veranschlagt. Als geeignete Standorte für ein mögliches Pilotprojekt wurden Friedhöfe mit geringer Anzahl an Eingängen genannt, darunter die Friedhöfe Hassel-Oberfeldingen, Horst-Süd, Beckhausen-Sutum, der Südfriedhof sowie der Friedhof Rotthausen.

Eine Erweiterung des Systems um Gartenwerkzeuge wie Hacken oder Schaufeln wurde von der zuständigen Fachabteilung abgelehnt, da im Rahmen von Recherchen kein praktikables Pfandsystem für Werkzeuge gefunden werden konnte. Grundsätzlich hält die Verwaltung die technische Umsetzung eines Gießkannenständers mit Pfandsystem für möglich. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass frühere Pfandsysteme für Gießkannen oder Transportkarren aufgrund von Vandalismus und ausbleibenden Rückgaben eingestellt werden mussten.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 187 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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