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Antrag

Praxis der Verwaltung bei Einbürgerungen in Gelsenkirchen und hohe Ablehnungsquote - Sachstandsbericht und Diskussion - Antrag von Herrn Specht, AUF Gelsenkirchen -

25-30/01352

↪ Weitergeleitet 09.07.2026 · Sitzung des Rates der Stadt · verwiesen

✦ KI-Zusammenfassung

Die AUF Gelsenkirchen hat einen Antrag gestellt, die Praxis der Verwaltung bei Einbürgerungen sowie die Ablehnungsquote als Tagesordnungspunkt für die Sitzung des Rates der Stadt am 9. Juli 2026 aufzunehmen. Der Antrag bezieht sich auf die Erstellung eines Sachstandsberichts und die Durchführung einer Diskussion zum Thema.

Nach Angaben der Antragstellerin bzw. des Antragstellers liegt die Ablehnungsquote in Gelsenkirchen bei 34,7 Prozent. Dies wird im Antrag als ein Wert dargestellt, der über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen liegt. Die Vorlage führt an, dass das Thema im Kontext des Fachkräftemangels sowie der Bedeutung für die Betroffenen steht. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer Positionierung des Rates im Zusammenhang mit öffentlichen Debatten und medialen Berichten verwiesen.

Der Antrag fordert ergänzend zum Sachstandsbericht einen Bericht zur Antwort auf eine Anfrage der AUF Gelsenkirchen im Ausschuss für Ordnung und Prävention vom 19. Februar 2026. Eine Beratung zu diesem Thema hat bereits in den Ausschüssen für Integration, für Ordnung und Prävention sowie im HFBPDG stattgefunden.

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