Evaluation Diensthundemodell
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt eine Mitteilungsvorlage zur Evaluation des Diensthundemodells im Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) vor. Nachdem im Jahr 2024 Mittel für eine interkommunale Diensthundestaffel bereitgestellt wurden, wurde der Einsatz eines Diensthundes eines Sicherheitsunternehmens ab dem Jahr 2025 im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages verstetigt. Dieser Hund wird in den Monaten Mai bis September täglich in der Spätschicht eingesetzt, wobei die Schwerpunkte auf Nachmittags- und Abendstunden sowie auf Orten mit erhöhtem Konfliktaufkommen liegen.
Die Erfahrungen aus der Verstetigung zeigen, dass die Anwesenheit des Hundes deeskalierend auf Einsatzsituationen wirkt und die Durchführung von Identitätsfeststellungen sowie ordnungsrechtlichen Maßnahmen unterstützt. Der Einsatz erfolgt ausschließlich unterstützend, wobei der Hundeführer nur in Verteidigungs- und Gefahrenlagen eingreift.
Im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2026 wurden zusätzliche Mittel für einen zweiten Diensthund bereitgestellt. Dieser wird seit 2026 im Zeitraum von Mitte Juni bis Ende August schwerpunktmäßig von Freitag bis Sonntag in der Spätschicht eingesetzt. Ziel ist die Betreuung von Einsatzschwerpunkten wie Personenansammlungen oder Störungen in Grünanlagen. Die Verwaltung stellt fest, dass sich das erweiterte Konzept bewährt hat, um Einsatzspitzen flexibler zu bewältigen und die Eigensicherung der Dienstkräfte sowie die präventive Wirkung zu stärken. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme im Ausschuss für Ordnung, Prävention und Verbraucherschutz.
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Beratungsfolge
- 22.09.2026zur Kenntnis genommen
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